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Presse
29.07.2017 | POTSDAMER NEUESTE NACHRICHTEN
Die umstrittene Auswahl der Berliner Generalstaatsanwältin geht nun vor Gericht. Eine Brandenburger Ministerialbeamtin klagt
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28.07.2017 | Berliner Morgenpost
Die umstrittene Entscheidung des Senats für Polizeivizepräsidentin Margarete Koppers als künftige Generalstaatsanwältin in Berlin wird gerichtlich angefochten.
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28.07.2017 | Der Tagesspiegel
Berliner Generalstaatsanwaltschaft
Schwere Vorwürfe gegen Justizsenator Dirk Behrendt im Fall Koppers. Die Meinung der Berliner Politiker dazu ist gespalten.
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28.07.2017 | Berliner Zeitung
Nun ist es passiert: Margarete Koppers, 54, Generalstaatsanwältin von Berlin in spe, kriegt Konkurrenz. Wie eigentlich von allen Beteiligten erwartet, will Susanne Hoffmann, die Unterlegene im politisch hoch umstrittenen Auswahlverfahren, eine Klage gegen die Entscheidung von Justizsenator Dirk Behrendt (Grüne) einreichen. 
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28.07.2017 | rbb|24
Gerangel um neue Generalstaatsanwältin
Eigentlich sollte Margarete Koppers Generalstaatsanwältin in Berlin werden, doch die Polizei-Vizechefin ist umstritten. Zum einen wird wegen maroder Schießstände gegen sie ermittelt, zum anderen hat ihre Mitbewerberin am Freitag Klage eingereicht - wegen formaler Fehler.
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25.07.2017 | rbb|24
Rechtsausschuss des Abgeordnetenhauses
Die oppositionelle Berliner CDU-Fraktion hat erneut Einsicht in die Akten zur Auswahl der künftigen Generalstaatsanwältin Margarete Koppers beantragt.
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04.07.2017 | Der Tagesspiegel
Jura-Studium in Berlin
Benoten die Jura-Professorinnen und -Professoren der Humboldt-Universität ihre Studierenden vielleicht besonders milde? Schließlich schneiden die HU-Studierenden bei der uniinternen Schwerpunktprüfung seit Jahren besser ab als ihre Kommilitonen an der FU, wie unlängst die Antwort des Senats auf eine kleine Anfrage des Berliner Abgeordneten Sven Rissmann verdeutlichte (wie berichtet).
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02.07.2017 | B.Z. Berlin
Antwort in parlamentarischer Anfrage
In einer Antwort auf eine parlamentarische Anfrage der CDU nach Drogen in Berliner Gefängnissen, hat die Justiz ein Kilogramm Cannabis vergessen: Statt 1072,5 gab sie 141,57 Gramm an. Wie kam es zur falschen Auskunft?
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25.06.2017 | Der Tagesspiegel
Berliner Strafvollzug
Mitarbeiter im Justizvollzug fühlen sich vom Senat allein gelassen und kritisieren den Justizsenator. Doch der sieht die Schuld woanders.
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13.06.2017 | Berliner Zeitung
Viele Emotionen um Straßennamen.
Der Umgang einer Jury mit den Bürgervorschlägen, wie drei Straßen im Afrikanischen Viertel umbenannt werden sollen, stößt auf Empörung. 
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