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Presse
Nach Ausbrüchen in Plötzensee
Die Disziplinarverfahren gegen drei Mitarbeiter der JVA Plötzensee sind in den Augen der Strafvollzugs-Gewerkschaft nicht gerechtfertigt.
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NACH JUSTIZPANNEN
In Berlin will man künftig konsequent gegen das Einschmuggeln von Handys in die Justizvollzugsanstalten vorgehen.
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11.01.2018 | Der Tagesspiegel
Wer half den Ausbrechern von Plötzensee?
Ermittlungen in Berlin
Die Berliner Staatsanwaltschaft hat zwei Ermittlungsverfahren eingeleitet, eines davon gegen Unbekannt. Das andere soll prüfen, ob andere Gefangene oder JVA-Mitarbeiter den Ausbrechern halfen.
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11.01.2018 | Berliner Morgenpost
Das Gefängnis Plötzensee bekommt einen neuen Zaun
NACH JUSTIZPANNEN
Ein Stacheldrahtzaun ist die erste Maßnahme für mehr Sicherheit in der JVA Plötzensee. Justizsenator Behrendt zeigt sich einsichtig.
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(BJP) Florian Graf, Vorsitzender der CDU-Fraktion Berlin, und Sven Rissmann, rechtspolitischer Sprecher der CDU-Fraktion, erklären anlässlich der Pressekonferenz von Justizsenator Behrendt zu den Vorfällen in der JVA Plötzensee: „Justizsenator Behrendt erkennt trotz der neun geflohenen Häftlinge in der JVA Plötzensee auch am heutigen Tage nicht den Ernst der Lage. 
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(BJP) Der rechtspolitische Sprecher der CDU-Fraktion, Sven Rissmann, und der innenpolitische Sprecher der CDU-Fraktion, Burkard Dregger, haben ihre Forderungen nach personellen Konsequenzen für Justizsenator Behrendt nach den Gefängnisausbrüchen aus der JVA Plötzensee erneuert.
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NACH AUSBRUCH
Erneut ist ein Häftling verschwunden. Nun soll ein externer Experte die Situation in der Anstalt begutachten.
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JVA PLÖTZENSEE
Am Tag nach dem spektakulären Ausbruch sind vier Häftlinge noch immer auf der Flucht. Inzwischen sind Details zu den Männern bekannt.
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(BJP) Katrin Vogel, frauenpolitische Sprecherin der CDU-Fraktion Berlin, und Sven Rissmann, rechtspolitischer Sprecher der CDU-Fraktion Berlin, erklären: „Für die CDU-Fraktion Berlin gibt es keinen erkennbaren Grund, der jüngsten Forderung aus den Reihen von Rot-Rot-Grün und FDP, den § 219a des Strafgesetzbuches (StGB) ersatzlos aufzuheben, nachzukommen.
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Bundesratsinitiative
Wenn Ärzte über die Möglichkeit eines Schwangerschaftsabbruchs informieren, können sie bestraft werden. Berlin will den entsprechenden Paragrafen jetzt aus dem Strafgesetzbuch streichen lassen. Der Antrag wird auch von Brandenburg unterstützt.  
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Willkommen


Herzlich Willkommen
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ich freue mich über Ihr Interesse an meiner politischen Arbeit im Berliner Abgeordnetenhaus, im Bezirk Mitte und dem Ortsteil Wedding.

Hier erfahren Sie alles über mich und meine Arbeit. Bei Fragen oder Anregungen kontaktieren Sie mich gern.

Mit besten Grüßen
Ihr Sven Rissmann

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