Besuchen Sie uns auf http://www.sven-rissmann.de

DRUCK STARTEN


Presse
02.08.2018 | B.Z.
Als der Youtuber unter den Insassen der JVA Tegel aufflog, nahm man ihm das Handy weg und verfrachtete ihn in eine andere Zelle. Jetzt ist er wieder online.

weiter

02.08.2018
Presseerklärung vom 02.08.2018
Sven Rissmann, rechtspolitischer Sprecher der CDU-Fraktion Berlin, erklärt:

„Berlins Pannen-Senator Behrendt ist nun endgültig zum Gespött geworden. Nach nur wenigen Wochen ist es einem Strafgefangenen der JVA Tegel erneut gelungen, mit einem Videoblog über seinen Alltag hinter Gittern zu berichten. Mit seinem Titel ,Ich bin wieder da‘ führt er den Grünen-Senator wie auch die Berliner Justiz regelrecht vor. Denn es ist ihnen nicht gelungen, solche Videobeiträge von Insassen zu unterbinden.
weiter

06.07.2018 | Der Tagesspiegel
Gegen JVA-Mitarbeiter in Heidering wird ermittelt. Sie sollen unter anderem Handys und Drogen in den Knast geschmuggelt haben.
weiter

14.06.2018 | Berliner Morgenpost
In einem Testlauf erhalten 35 Insassen der JVA Heidering beschränkten Internetzugang. Für 1,3 Millionen Euro.

weiter

11.06.2018 | Der Tagesspiegel
Im Gefängnis sind Geld, Alkohol, Drogen und Handys verboten – und doch ist alles in reichem Maß vorhanden. Die Berliner CDU fordert jetzt häufigere Haftraumkontrollen durch Externe mit Hoheitsbefugnissen, da sie die sporadischen Kontrollen durch Anstaltsbedienstete für nicht ausreichend hält. Außerdem plädiert sie für die Einrichtung einer Task Force beim Landeskriminalamt (LKA) und den Einsatz von Drogenspürhunden. Die seien schon etatisiert gewesen, doch dann habe die Justizverwaltung den Plan wieder eingestampft, sagt der CDU-Rechtspolitiker Sven Rissmann. Auch der Bund der Justizvollzugsbediensteten (BSBD) unterstützt diesen Vorschlag.
weiter

04.05.2018 | Der Tagesspiegel
Nächster Akt im Drama „Straßenumbenennungen im Afrikanischen Viertel“: Die CDU-Fraktion in der Bezirksverordnetenversammlung Mitte hat an diesem Freitag erklärt, bei der Bezirksaufsicht Beschwerde gegen die beschlossene Umbenennung der Petersallee in Wedding eingelegt zu haben.
weiter

13.04.2018 | Berliner Morgenpost
Justizsenator Dirk Behrendt (Grüne) will, dass Gefangene öfter vorzeitig entlassen werden. Kritik von der CDU
Die CDU kritisierte den Plan für mehr vorzeitige Entlassungen. "Das kann aus grundsätzlichen rechtspolitischen Erwägungen nicht richtig sein", sagte der rechtspolitische Sprecher der Berliner CDU-Fraktion im Abgeordnetenhaus, Sven Rissmann. Vorzeitige Entlassungen könne man nicht von oben anordnen, ein Richter müsse darüber stets im Einzelfall entscheiden. Behrendts Initiative sei "ein durchschaubarer Versuch, Engpässe bei den Haftraumkapazitäten und beim Personal durch die Hintertür und damit sachfremd in den Griff zu bekommen".
weiter

05.04.2018 | BundesJustizPortal
Stephan Lenz, verfassungsschutzpolitischer Sprecher der CDU-Fraktion Berlin, und Sven Rissmann, rechtspolitischer Sprecher der CDU-Fraktion Berlin, erklären: „Das Vorgehen der Justizverwaltung im vermeintlichen Skandal um angeblich durch den Untersuchungsausschuss ‚Terroranschlag Breitscheidplatz‘ manipulierte Akten kann nicht ohne Konsequenzen bleiben".
weiter

04.04.2018 | Der Tagesspiegel
Berlins Justizsprecher Sebastian Brux hatte dem Amri-Untersuchungsausschuss Aktenfledderei vorgeworfen. Nun steht er selbst in der Kritik. Doch die Linke springt ihm zur Seite.
Die beiden Berliner CDU-Abgeordneten Stephan Lenz und Sven Rissmann forderten Justizsenator Dirk Behrendt (Grüne) am Mittwoch öffentlich auf, „unverzüglich seinen Sprecher zu entlassen, um weiteren Schaden abzuwenden“.
weiter

04.04.2018 | Berliner Morgenpost
Die Oppositionsparteien CDU und FDP werfen Sebastian Brux einen Angriff auf den Amri-Untersuchungsausschuss vor.
"Das Berliner Parlament kann und wird den geführten Angriff auf seine Integrität nicht dulden", betonten Stephan Lenz, verfassungsschutzpolitischer Sprecher der CDU-Fraktion, und der rechtspolitische Sprecher Sven Rissmann in einer gemeinsamen Erklärung. "Aufgrund der Ereignisse ist Herr Brux nicht weiter tragbar." Der FDP-Innenexperte Marcel Luthe sieht die politische Verantwortung für das Handeln des Pressesprechers bei Justizsenator Dirk Behrendt (Grüne).
weiter