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13.03.2020
In eigener Sache
Bürgerbüro
Sehr geehrte Damen und Herren,

aufgrund der aktuellen Situation bezüglich des Coronavirus und der damit einhergehenden Empfehlung der Bundesregierung sowie der Experten, den laufenden Betrieb auf das Nötigste zu beschränken, werden meine Mitarbeiter des Bürgerbüros ab sofort (zunächst bis Ostern) im Homeoffice arbeiten.

Sie erreichen uns weiterhin wie gewohnt per Telefon unter 030 209 51 662 sowie per E-Mail unter buero@sven-rissmann.de.

Bitte beachten Sie zudem, dass ab dem 16. März alle Plenar- und Ausschusssitzungen ohne Zuschauer stattfinden. Für externe Besucher ist das Abgeordnetenhaus von Berlin vorerst nicht mehr zugänglich. 

Vielen Dank für Ihr Verständnis.

Herzliche Grüße

Ihr
Sven Rissmann
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Lesen Sie hier meine neuen schriftlichen Anfragen zu den Themen "Einsparungen im Justizhaushalt in den Jahren 2020 und 2021" sowie "Neue Erkenntnisse zum IT-Desaster am Kammergericht und das Zusammenspiel mit dem ITDZ".
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Presseerklärung vom 28.01.2020
Sven Rissmann, rechtspolitischer Sprecher der CDU-Fraktion Berlin, erklärt:

„Der Cyberangriff auf das Berliner Kammergericht ist ein trauriges Beispiel für den IT-Zustand unserer Justizbehörden und den mangelnden Aufklärungswillen von Grünen-Politikern, sobald sie in politischer Verantwortung sind. Dass erst vier Monate nach dem größten anzunehmenden Daten-Vorfall das Gutachten nach der Medienberichterstattung an Abgeordnete und die Datenschutzbeauftragte ging, bleibt unentschuldbar.

Justizsenator Behrendt hat genauso wie Skandal-Stadtrat Schmidt entscheidende Informationen zurückgehalten. Transparenz und professionelles Krisenmanagement funktionieren nicht. Ob Betroffene wie Ermittler und Zeugen über die mögliche Datenabschöpfung informiert wurden, lässt der Senator unbeantwortet. Aus unserer Sicht wäre das zwingend erforderlich und hätte längst geschehen müssen.

Wir bedauern, dass Behrendt als Senator falsche Prioritäten setzt mit dem Antidiskriminierungsgesetz, das niemand braucht und jeden Beschäftigten des Landes Berlins unter Generalverdacht stellt. Er muss sich endlich ernsthaft mit der IT-Ausstattung und Datensicherheit in seiner Justizbehörden auseinandersetzen. Oder den Stuhl räumen für einen, der seine Aufgabe ernst nimmt.“
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Presseerklärung vom 27.01.2020
Sven Rissmann, rechtspolitischer Sprecher der CDU-Fraktion Berlin, erklärt:

„Es ist alarmierend und zugleich beängstigend, dass entgegen der Zusicherung von Senator Behrendt nun doch Daten bei der Cyberattacke auf das Berliner Kammergericht abgeflossenen sein sollen. Über Menge, Zeitpunkt und Ziel des Diebstahls gibt es keinerlei Informationen. Das macht den Vorfall umso brisanter.

Die neuen Erkenntnisse beruhen auf einem erst jetzt bekannt gewordenen Gutachten des ITDienstleisters. Wir fragen, warum die Ergebnisse nicht den Abgeordneten bekannt gemacht wurden? Welchen Grund hat Senator Behrendt, das Parlament darüber im Unklaren zu lassen oder war er selbst falsch informiert?

Wir müssen den Vorfall lückenlos aufklären. Welche Daten sind abgeflossen, wer könnte dadurch gefährdet sein, wurden mögliche Betroffene informiert? Dazu fordern wir eine umfassende Untersuchung der Datenschutzbeauftragten.

Leider scheint es Senator Behrendt an Aufklärungswillen zu fehlen. Wir werden ihn an seine Verantwortung erinnern und im Rechtsausschuss am kommenden Mittwoch den Vorgang im Rahmen der Aktuellen Viertelstunde zur Sprache bringen.“
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Presseerklärung vom 14.11.2019
Sven Rissmann, rechtspolitischer Sprecher der CDU-Fraktion Berlin, erklärt:

„Wann hat es so etwas schon mal gegeben, dass der Ministerpräsident eines Landes den Regierenden Bürgermeister auffordert, sich für die Entgleisung eines seiner Senatsmitglieder zu entschuldigen?

Wenn Berlins Grünen-Justizminister Behrendt die DDR als SED-Unrechtsstaat relativiert und seine Amtskollegin und alle Mitarbeiter der Sicherheitsbehörden Hessens zutiefst beleidigt, ist das ein peinlicher Vorgang.

Der Regierende Bürgermeister hat die Dimension völlig unterschätzt, offenbar fehlt es auch ihm an Fingerspitzengefühl. Statt wie von uns bereits am Sonnabend gefordert hier mit einer öffentlichen Entschuldigung für Entspannung zu sorgen, hat er durch sein Zögern die Lage nunmehr verschärft und damit dem Ansehen unserer Stadt geschadet.

Wir bedauern, dass wir uns mit diesem brisanten Ereignis gestern nicht im Rechtsausschuss befassen konnten. Unser angemeldeter Besprechungspunkt wurde von der Koalition ans Ende der Tagesordnung gelegt, der aus zeitlichen Gründen nicht mehr aufgerufen werden konnte. Heute will Rot-Rot-Grün das von uns beantragte Thema in der Aktuellen Stunde verhindern - ein fatales Signal angesichts der aktuellen Entwicklung.“
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Willkommen


Herzlich Willkommen
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ich freue mich über Ihr Interesse an meiner politischen Arbeit im Berliner Abgeordnetenhaus, im Bezirk Mitte und dem Ortsteil Wedding.

Hier erfahren Sie alles über mich und meine Arbeit. Bei Fragen oder Anregungen kontaktieren Sie mich gern.

Mit besten Grüßen
Ihr Sven Rissmann

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